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Digital ist besser

Viel Bild, wenig Text — die Zeiten, in denen Comics als dünne Unterhaltung belächelt wurden, sind längst vorbei. Die Branche boomt: Graphic Novels und Mangas, Asterix und Superman, The Walking Dead, Wolverine und all die anderen sind sehr erfolgreich schuld daran. Doch ein bislang eher unbekannter Teil der deutschen Comic-Szene hat davon wenig bis nichts: diejenigen, die Comics im Internet veröffentlichen.

Doch was genau tut sich in der Welt der Webcomics? Wer ist da zu Gange, wie viel hat das Ganze mit Geld zu tun — und wer braucht eigentlich die digitalen Storys, wo doch der Markt der herkömmlichen, gedruckten Comics in den letzten Jahren stetig weiter gewachsen ist?

Ralf Hutter hat sich für uns auf dem Internationalen Comic Salon in Erlangen umgesehen und stellt fest: Webcomics kämpfen um mehr Anerkennung. Um genau die geht es auch anschließend in unserem Gespräch mit zwei Comicexperten: Die Illustratorin Sarah Burrini stellt ihre Comics ins Netz, Lukas Wilde ist Medienwissenschaftler an der Uni Tübingen und engagiert sich im Netzwerk “Comic Solidarity” . Mit ihnen sprechen wir neben der Anerkennung von Webcomics über deren Gemeinsamkeiten und Unterschiede zu klassischen Comics und über Ähnlichkeiten zu anderen Medien, die ebenfalls einen digitalen Wandel durchlaufen.

Foto: “Two-Dimensional Characters” von JD Hancock, CC BY 2.0

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